eine sinnliche Impression begegnet einem Gedanken. „Hallo“ sagen beide.
 „Ich kenne dich nicht“ meint neugierig der Gedanke, worauf träge die Impression antwortet „ich bin mir selbst genug“.
Der Gedanke beginnt am Kleid der Impression zu zupfen und zwickt sie letztendlich so herzhaft, dass sie schmerzvoll aufschreckt: „Lass mich!“
„Nö.” sagt der Gedanke und reisst sie mit in die Welt seiner Träume. Sie tanzen gemeinsam, der ein begierig, der andere müde, den Walzer der Zukunft, mit deiner Musik. Unerhört!